Proxmox Best Practice Setup für ZFS und / oder Ceph im Cluster für Einsteiger (Stand Dezember 2024)
Der
Proxmox Verfasser des Artikels, Christian-Peter Zengel, hat zum Zeitpunkt des Artikels ca 15 Jahre ErfahrungCluster mit ZFS und Proxmox.Ceph Er– Best Practices für Einsteiger
Praxiswissen aus rund 150 Proxmox- und ZFS-Systemen
Der Verfasser dieses Artikels, Christian-Peter Zengel, verfügt über rund 15 Jahre Praxiserfahrung mit Proxmox VE und ZFS und betreibt aktuell caetwa 150 Systeme mit Proxmox und ZFS.
DasDie EinsatzgebietErfahrungen gehtreichen von StandaloneinstallationStandalone-Installationen bis hin zu Proxmox-Clustern mit bis zu cazehn 10Hosts. Der Schwerpunkt liegt klar auf ZFS, Replikation, Backup, Monitoring und praxistauglicher Hochverfügbarkeit.
Hinweis: Dieser Artikel versteht sich nicht als Ceph-Expertenleitfaden. Ceph wird hier vor allem zum Funktionsvergleich und als Einstieg behandelt. Für viele kleine und mittlere Installationen bis etwa zehn Hosts im Cluster. Es ist keineZFS mit Replikation in unserer Praxis häufig die einfachere, günstigere und besser beherrschbare Lösung.
Proxmox Best Practice Kurs mit ZFS und Ceph Expertise vorhanden!
DieserDiese Dokumentation basiert auf diesemeinem online KurseOnlinekurs von cloudistboese.de.
18.12.2024 - 11h Proxmox Best Practice Cluster mit ZFS +und Ceph für Einsteiger
ZFSDer istKurs dievermittelt perfekteeinen Grundlageschnellen, fürpraxisnahen kleineEinstieg in den Aufbau eines Proxmox-Clusters mit ZFS, einfacher Ceph-Grundlage, Backup, Snapshots, Monitoring und mittlereHochverfügbarkeit.
Ceph
Für die Basis der höchsten Verfügbar- und Skalierbarkeit
In diesem Kurs vermitteln wir ZFS und Ceph Grundkenntnisse für Proxmox
Achtung: Das Tempo dieses Kurses ist relativ schnell, dafür werden alle Schritte mit Screenshots dokumentiert!
Erwen eignet sich fürdiese den schnellen Einstieg mit mit Wissen aus zuverlässiger Quelle.
Dauer ca 4h+
Nach diesem Kurs kannst Du Proxmox im Cluster sicher und einfach betreiben.
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Der folgende Artikel eignetrichtet sich besonders füran EinsteigerEinsteiger, Administratoren und IT-Dienstleister, die mit mehr als einem Proxmox-Host imstarten möchten und eine robuste, nachvollziehbare Cluster-Grundlage suchen.
mehreren Nodes aufbauen ZFS-Replikation verstehen und kontrollieren VMs und LXCs performant anlegen einfache Ceph-Grundlagen kennenlernen Proxmox Backup Server integrieren Snapshots, Replikation und Monitoring verbessern Hochverfügbarkeit sinnvoll einordnen
DerNach Bezugdiesem aufKurs Cephkönnen sollSie lediglicheinen zumkleinen FunktionsvergleichProxmox-Cluster dienen.sicherer Wirplanen, empfehleninstallieren bisund 10 Hosts immer ZFS!betreiben.
ZFS
Installationoder Ceph im Proxmox
Cluster?
EinZFS System hat extra Plattenist für unserenkleine Workshop,und zweimittlere wurdenProxmox-Installationen bereitseine installiert.sehr starke Grundlage. Durch Prüfsummen, Snapshots, Replikation und einfache Wiederherstellung schützt ZFS zuverlässig vor vielen typischen Problemen wie defekten Datenträgern, versehentlichen Änderungen und manchen Folgen von Ransomware-Angriffen.
Ceph bietet echten verteilten Storage und hohe Skalierbarkeit, benötigt aber deutlich mehr Hardware, Netzwerkplanung und Betriebserfahrung. Für viele Umgebungen bis etwa zehn Hosts ist ZFS mit Replikation oft wirtschaftlicher und einfacher zu betreiben.
Installation von Proxmox VE auf ZFS
Für den Workshop wird ein HPE Microserver Gen10 Plus V2,V2 vorzugsweiseverwendet. Empfehlenswert ist eine Ausstattung mit ECC,ECC-RAM zumund Einsatzdirekt ansprechbaren Datenträgern.
HPE Microserver Gen10 Plus V2 ansehen
Wir installieren mindestensProxmox einenVE Raid1,bevorzugt 10auf ZFS Mirror, RAID10 oder Z,RAIDZ. niemalsHardware-RAID-Controller sollten für ZFS vermieden werden. Empfehlenswert sind Controller im HBA- oder IT-Mode, damit ZFS direkten Zugriff auf Basisdie einesDatenträger Hardware Raid Controllers!erhält.
Für Cluster
dringendsolltenalleHostnamen,IPsIP-Adressen, Netzwerke undNamenDNS-Einträgevorhervorklären,dersonstInstallationkommtsauberesgeplantzuwerden.späterenNachträglicheZusatzarbeitenÄnderungenfürverursachendenhäufigClusterunnötige Zusatzarbeit.
Proxmox Cluster mit drei PVENodes erstellen
Ein Proxmox-Cluster
wirdkanninsehrSekundenschnellerzeugt,erzeugt werden. Auch ein einzelner Nodealleinekannläuftzunächst problemlos allein laufen. Für echte Cluster-Funktionen und Quorum sollten jedoch mindestens drei Nodes oder ein sinnvoller QDevice-Aufbau geplant werden.
Cluster
Weitere Proxmox Nodes hinzufügen
Weitere Nodes
mitwerdendenüberJoindieInformationJoin-Informationen des erstenClusternodesCluster-Nodesinhinzugefügt.derAufZwischenlage aufdem neuen Node werden die Informationen unter Join ClusterEinfügeneingefügt. Zusätzlich werden Root-Passwort undRootpasswortCluster-Netzwerkund Clusternetz(e) bereitstellenangegeben.
DerWährend des Cluster-Beitritts kann der neue Nodewird im Vorgangkurzzeitig die Verbindung zum Browser verlieren, daerSchlüssel und Zertifikate des Clustersübernimmt.übernommenDerwerden.BrowserDanachmusssollte die Weboberfläche neu geladen werden.Danach ist die Administration von jedem Clustermitglied aus möglich.
Lokale Storages benötigen lokalen Login zum Einrichten
Postinstaller für erweiterteProxmox Funktionen
VEsinnvollUnser Proxmox ZFS Postinstaller vom
#BashclubBashclubfunktionierthilftambeibestenvielenmitwiederkehrendenStandalone.Aufgaben nach der Installation.Für
unserCluster-SetupsSetupsollten die Optionen bewusst gewählt werden. Im Workshop verzichten wir beispielsweise auf Autosnapshots fürrpool/und aufdata, also dem local-zfs StoredatadasSSH-Hardening, soweit dies aus Kompatibilitätsgründen
Diese Zusammfassung zeigt die für unser Setup günstigsten Settings, mehr Kontext im Kursist.
Demonstration
ZFS Raid
RAID demonstrieren und überwachenIO Thread:
SoftwareZFS-Software-RAIDRaidlässtmitsichZFSimistFehlerfallultrasehr schnellbeianalysierenProblemenundentstört.wiederherstellen. Der direkte Zugriff auf diePlattenDatenträgerbringtermöglichtviaein gutes Monitoring und kann ProblemevorfrühzeitigAusfallsichtbarzummachen.Vorschein.Im
BeispielWorkshoppackenwirdwirbeispielhaft eine Platte vor einem Rebootoffline,offlinebittegesetzt. Das ist eine Demonstration und sollte auf produktiven Systemen nichtnachmachen!unüberlegt nachgestellt werden.Das Proxmox-Dashboard zeigt nicht alle Storage-Probleme so deutlich, wie es für den produktiven Betrieb wünschenswert wäre. Für professionelle Umgebungen empfehlen wir zusätzliches Monitoring, zum Beispiel mit Checkmk oder CV4PVE.
VMs und LXCs unter Proxmox richtig anlegen
TrotzFürdefektemmoderneRaidvirtuellezeigtMaschinendassolltenSummarydashboardheutekeininProblem.derHierRegelmussq35mitundCheck_MKOVMF/UEFIoderverwendetCV4PVEwerden.kontrolliertÄlterewerden,Einstellungenoder...wie i440FX und klassisches BIOS sind für neue Systeme meist nicht mehr empfehlenswert.![]()
S.M.A.R.T Kontrolle via GUI aus Erfahrung oft noch ohne Fehler, während unser Check_MK Plugin schon Probleme erkennt!
Mühselige Kontrolle aller Systeme via GUI pro Host ist nicht praxistauglich!!!
Musterinstallation Linux / Windows als VM
Der Postinstaller stellt die aktuelle Windows Treiber ISO in der Stabilen Version bereit, der Proxmox Installer das zweite Laufwerk dafür
i440FX als Maschinentyp und Bios sind inzwischen eher zu vermeiden, schliesslich soll der Kram lange laufen.
Funfact, i440FX war für die Pro Version des ersten Pentiums, dung ding da ding!
Discard
Proxmox VE legt im ZFS oder Ceph ebenfalls einen Blockstorage für TPM und EFI Einstellungen an, diese werden Raw ohne Dateisystem geschrieben und haben nichts mit der EFI-Boot-Partition zu tun.
Die native Bildschirmauflösung des Systems wird in der VM beim Starten mit ESC eingestellt.VirtIO SCSI
Der VirtiosingleSingle:ControllergutewirdPerformanceim Host alsund eigener Prozessund im Gast als eigener Controllerpro DiskaktiviertQEMU
DerGuestQemuAgent:Agent sorgtwichtig fürShattenkopien,Shutdown,Freezing,Freeze,HerunterfahrenIP-Erkennung undmehr!Backupsbessere
Die Kombination von Discard,und SSDEmulation, wie auch IO thread gibtEmulation:AuslastungRückgabeundgelöschterEntlastung von gelöschten DatenBlöcke an den Host
bessereCPU TypEntkopplung von I/O-Last
ZFS-Replikation in ClusternProxmox und Standalone zu bevorzugen, da hier alle Prozessorfunktionen genutzt werden
Ballooning spart RAM beim einschalten und macht noch mehr. Treiber unter Windows sind notwendig
Virtio Netzwerkkarten brauchen unter Windows eigene Treiber, performen aber bis 100Gbit
VEDie eingebaute ZFS-Replikation von Proxmox VE ist
erstfürmalvielegutkleinegenug,undauchmittlerewennClustereseinemitsehrZsyncgutebesserGrundlage.geht.BeiDafürvorhandenerhatReplikationman,liegtleiderdernurgrößteinTeil der VMhier, Kontrolle über den Erfolg. Löscht man den Job, löscht sich das Replikat
Das Zeitfenster ist mit 15-60 Minuten optimal, mit einer Minute perfekt. Jedoch sollte man nicht jede VMbereits aufeinedemMinute stellen. da hier das ZFS Auflisten zu Timeouts führt.
Autosnapshotting ist nicht vorgesehen, leider!
Linux unterstützt alle Virtio LaufwerkeZielsystem undNetzwerkkarten nativ
Installation Ceph
Der Assistent installiert die notwendigen Repositories. Wir empfehlen hier wenigstens die Community Subscription zu nehmen, da ein defekter Ceph-Cluster ein Single-Point-of-Failure ist
Die Auswahl der Netze für Cluster, Ceph, Rendundanz und weitere Segmentierungen sollten von einem Erfahrenen Fachmann vorgenommen werden. Wir empfehlen hierInett aus Saarbrücken
Im aktuellen Setup können wir zum Testenmuss nurdasinkrementellLAN nehmen, das wir ausdrücklich so nicht empfohlen!!!
Die Installation muss auf allen Clustermitgliedern wiederholt werden, wobei die Konfiguration via PVE Cluster übernommen wird
Jeder Host bekommt mindestens eine SSD als sog. OSD, ab drei Stück haben wir einen funktionierenden Ceph Cluster, ohne extra Sicherheit. Als Nettonutzplatz erhalten wir 1/3 der SSDs, in dem Fall knapp 1TB
Auf keinen Fall dafür in irgendeiner Weise Hardware Raid Controller nutzen!!!
Ceph OSD Einrichtung
Ceph Pool anlegen
Der Pool verbindet die OSDs zum Verbund, die Rolle Monitor und Manager können auf mehrere Nodes verteilt werden, sonst wäre der Reboot des ersten Nodes nicht ohne Schaden möglich!
VM Migration Node zu Node
Die Übertragung einer laufenden VM oder eines LXC mit Shutdown ist bei ZFS und Ceph möglich.
Wärend bei CEPH der Speicher verteilt ist, muss bei ZFS RAM und Disk nocheinmalübertragenergänzt werden.
BeiOhnevorheriger ZFS Replikation ist das meiste der VM schon auf dem Ziel und kann inkrementell ergänzr werden.
Gab es vorher keinevorherige Replikation muss die komplette VM oder der komplette Container übertragen werden. Je nach Zustand erfolgt die Übertragung über KVM-Mechanismen oder ZFS. Dabei kann es Unterschiede beim Erhalt von Snapshots geben.Replikationsintervalle von 15 bis 60 Minuten sind für viele Umgebungen ein guter Kompromiss. Eine Minute ist technisch möglich, sollte aber nicht pauschal für jede VM verwendet werden.
Ceph-Grundlagen im Proxmox Cluster
Ceph ermöglicht verteilten Storage innerhalb eines Proxmox-Clusters. Dadurch können VMs auf gemeinsamem Storage liegen und bei passender Architektur sehr flexibel zwischen Nodes betrieben werden.
DasCephMittelbenötigtderjedochÜbertragungsorgfältigeistPlanung,jegeeignetenachNetzwerke,ZustandpassendederHardwareVMundviaausreichendeKVM oder ZFS möglich.Redundanz.
ErsteresFürwürdeproduktive Ceph-Cluster empfehlen wir mindestens eine Proxmox-Subscription und erfahrene Planung. Ein fehlerhaft aufgebauter Ceph-Cluster kann selbst zumVerlustkritischenvonAusfallrisikoSnapshots führen!werden.
KlonenDie
zwischenAuswahlZFSder Netzwerke für Cluster, Ceph, Redundanz undCephweitereSegmentierungen sollte durch erfahrene Fachleute erfolgen. Für produktive Ceph-Umgebungen sollte das normale LAN nicht einfach mitverwendet werden.
Proxmoxkann![]()
mitBordmitteln
Ceph OSDs und Pools einrichten
Jeder Host benötigt geeignete Datenträger als OSDs. Für ein einfaches Testsetup reichen drei OSDs, produktiv sollte Ceph jedoch deutlich sorgfältiger und redundant geplant werden.
Hardware-RAID-Controller sollten auch für Ceph nicht verwendet werden. Ceph benötigt direkten Zugriff auf die
meisten Formate konvertieren.Datenträger.
Qemu-Guest-Agent![]()
Installation
Dieses Paket für geordnetes Herunterfahren immer mitinstallieren und starten!
IO Leistung der Systeme bei diesen Voraussetzungen
ZFS ist dreimal schneller und auf zwei Kisten verfügbar
Wir gehen von der sechsfachen benötigten Leistung aus um Leistungsmässig an ZFS Raid1 zu kommen
Login für Root und PVE User mit zwei Faktor absichern!Monitor- und Manager-Rollen sollten auf mehrere Nodes verteilt werden. Andernfalls kann bereits ein Reboot eines einzelnen Nodes zu Problemen führen.
Migration zwischen Nodes
Die Migration laufender VMs oder gestoppter LXCs ist sowohl mit ZFS als auch mit Ceph möglich. Der wesentliche Unterschied liegt im Storage-Konzept.
Ceph: Speicher liegt verteilt im Cluster ZFS: Speicher muss auf dem Zielhost vorhanden sein oder übertragen werden ZFS mit Replikation: nur die Änderungen müssen ergänzt werden ZFS ohne Replikation: vollständige Übertragung notwendig
QEMU Guest Agent installieren
WeitereDerUserQEMUbenötigenGuestentsprechendeAgentRechte!sollte in virtuellen Maschinen immer installiert und aktiviert werden. Er ermöglicht geordnetes Herunterfahren, bessere Backup-Konsistenz, IP-Erkennung und weitere Verwaltungsfunktionen.
Proxmox Sicherheit: 2FA, SSH und Netzwerksegmentierung
Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren
LoginRoot-RealmundistProxmox-BenutzerLinuxsolltenUsermitoderZwei-Faktor-AuthentifizierungProxmoxabgesichertUserbasiswerden.
Eskönnen![]()
in der GUI keine weiteren Linux/PAM User angelegt werden, jedoch GUI aktiviertSSH
DaemongegenPasswortPasswort-Login absichern
SSH-Zugänge sollten nach Möglichkeit nur mit Schlüsseln und ohne Passwort-Login betrieben werden.
Eigene virtuelle Switche für VMsVerwaltungsnetz trennendas Verwaltungsnetz abWenn die
ResourcenRessourcen vorhanden sind,dringendsolltendafür sorgen daß AnwenderAnwender- undGastGast-VMs keinen direkten Zugriff auf Proxmox VE,SwitcheSwitchesundoder Firewallshabenerhalten.
Replikationen zuverlässig prüfen
Ein Blick auf ZFS
klärtallein zeigt nicht zuverlässig, welche VM gerade auf welchem Host aktivist!ist.Deshalb
PVE1müssen Replikationen kontrolliert undzweinachvollziehbarsindüberwachtaufwerden.denDas
erstenProxmoxBlickDashboard zeigt defekte Platten, RAID-Probleme und Replikationsfehler nichtzuimmerunterscheiden,soauchzentral,nichtwiemitesSnapshotauflistungfür größere Umgebungen wünschenswert wäre. Deshalb sollten Checkmk, CV4PVE oder eigene Prüfwerkzeuge eingesetzt werden.
Proxmox Konfiguration sichern
Die Proxmox-Konfiguration liegt in einer Cluster-Datenbank und wird unter
/etc/pveeingebunden. UnsererweitertesPostinstallerAblagekonzeptkannmachtdiesedieKonfigurationFunktionregelmäßigvonnachabgelegten/rpool/pveconfDatensichernvielunddeutlicher.mitMehrZFS-Autosnapshotsauf cloudistboese.de
Prüfungder Replikationen muss mühselig pro VM vorgenommen werden
Leider zeigt das PVE Dashboard weder defekte Platten, noch Raids oder Replikationen in der Übersicht an. Hier wird später Check_MK oder CV4PVE für Übersicht sorgenmüssen!
Postinstaller sichert komplette Konfiguration und dessen HistorieHochverfügbarkeit mit
RsyncProxmoxund ZFS-Auto-SnapshotHA
Üblicherweise nutzen wir zfs-auto-snapshot gnadenlos auf alle Datasets und VolumesDie Proxmox
Konfiguration liegt jedoch in einer Datenbank und wird nach /etc/pve gemountet
Diesen Ordner sichernwirregelmässig nach /rpool/pveconf und bauen mit Autosnapshots eine Historie
Hochverfügbarkeit einer VM / HAoder
Die HAHA-Engine sorgtdafürdafür,daßdass VMs/oderLXCLXCsbeibeim Ausfall eines Hosts auf einem anderen Host gestartetwerden.werden können.
DerWichtigÜbergangistdauertdiemindestensUnterscheidung:zwei
Minuten, wobei nur bei SANCeph oderCEPHSAN:keinStorageDatenverlustistentstehtgemeinsam verfügbar ZFS-Replikation: es kann die Replikationslücke verloren gehen HA mit ZFS: gut für Dienste mit tolerierbarem DatenverlustfensterBei ZFS
vomverlierthängtmandasdiermöglichedieDatenverlustfensterReplikationslücke!Replikationsintervall ab. Daher eignet
siesichamHAbestenmit ZFS besonders fürFirewallsSystemeundwie Firewalls, TelefonanlagenDienste,
bei
DiedenenHAeinGruppekurzerdefiniertRückstanddievertretbargewünschte Ausführungspriorität, wobei höher mehr Prio hatist.
Prio1![]()
ist am niedrigsten
Die VMs werden den Gruppen zugewiesen und definieren unseren Wunschort und Zustand
Da PVE1 die höchste Priorität hatte wird VM 100 sofort dort hin migriert, die Replikation umgedrehtWird ein Node regulär neu gestartet,
werden die VMs nicht automatisch umgezogen, sondern heruntergefahren.
Die Weboberfläche eines anderen Nodes muss dann geöffnet werden, diesollten VMs vorherumgezogenbewusstwerden!migriert werden. Ein Reboot ersetzt keine geplante Wartung.
Snapshots
Bei Ceph sollte es kein Problem sein einen Node neuzustarten, jedoch muss dafür der Cluster redundant gebaut sein. Sonst besser alle VMs stoppen
Manuellemanuell undautomatischeautomatischSnapshotsnutzenManuelle Snapshots
viaüber die Proxmox GUI oder API werdenmitabhängigdemvompassendendarunterliegendenDatastoresnapshotStorageausgeführt,erzeugtalso– beispielsweise auf ZFS, Ceph oderKVManderen Storage-Backends.Bei ZFS werden
dieseSnapshot-Zustände mitrepliziert unddieinKonfigurationsdateiderumVM-Konfigurationdiesen Zustand erweitertsichtbar.
AutomatischeCV4PVE-Admin
Snapshotsfür Snapshots, Monitoring undManagementReplikationenmitCV4PVE-Admin
kann eine sinnvolle
AlternativeErgänzung zuzfs-auto-snapshotProxmoxseinVE sein. Es bietet bessere Übersicht über Replikationen, Snapshots undergänztbestimmtewichtige, fehlende Einblicke der PVE GUIMonitoring-Funktionen.
Diese Anleitung scheint die sinnvollste, bitte auf eigene Maschine
Eigener PVE User plus gewünschte Rechte sind hier erklärt
Alle Replikationen mit Bordmitteln im Blick, nicht mehr jede VM muss aufgeklappt werdenundAutomatische Snapshots können
läufthierdort definiertwerden,werden.jedochWichtigmussist, dass dasTeilSystemaufzuverlässiglaufen
ZFS Snapshots können via GUI nur einzeln zurückgerollt werden, hier ist Ceph im Vorteil
Replikation bricht nicht bei Rollback
Proxmox kann von HW Raid, ZFS, BTRFS, jedoch nicht von Ceph booten
Den Ceph Zustand kann man nicht mit Check_MK Bordmitteln prüfen
Datensicherung mit Proxmox Backup Server
Proxmox kann nativ erst mal nur eine Vollsicherung
Erst derProxmox Backup Server
bringteinrichteninkrementelleProxmox VE kann klassische Backups erstellen. Der Proxmox Backup Server ergänzt inkrementelle, deduplizierte Backups, zentrale Verwaltung, Verify Jobs, Prune Jobs und
ManagementGarbage Collection.
ErPBS kann aufeineneigenerbestehendenHardware,PVEininstallierteinerwerden,VMalternativoder in bestimmten Szenarien auch als LXC betrieben werden. Für produktive Backups ist ein dediziertes, abgesichertes System vorzuziehen.![]()
Die Repos fehlen jedoch hierFür den Datastore empfehlen sich lokale Dateisysteme oder geeignete Storage-Anbindungen. SMB verursacht in vielen Umgebungen zusätzlichen Overhead und ist für PBS meist nicht die beste Wahl.
Backup-Benutzer, Token und Rechte
HierFürwäreBackupsaktuellsollteBookwormein eigener Backup-Benutzer mit Token verwendet werden. Root-Zugänge und Backup-Zugänge sollten mit Zwei-Faktor-Authentifizierung abgesichert werden.Der
Benutzer oder Token benötigt die Berechtigung Datastore Backup.
ZugriffProxmox Backup Server in
diesemProxmoxFallVEviaeinbindenPVE3Für
aufdiePortEinbindung8007desmitProxmoxSSLBackup Servers in Proxmox VE werden mehrere Angaben benötigt:Name des Datastores in Proxmox VE Serveradresse des PBS Datastore-Name im PBS Benutzer oder Token Token Secret Fingerprint des PBS-Zertifikats
Das
Dateisystemlokalekönnte mit BTRFS, ZFS oder Ext4 bereitgestellt werden, wobei Ext4 keine Snapshots zum AbsichernBootvolume vonBackupsProxmoxbeherrscht,VEdafürsollte100%nichtPlatzausnutzungals Backup-Ziel verwendet werden.
Backups, Prune, Garbage Collection und Verify
Daserste
DerBackupBackupstoreeinerwirdVMalsistMountpointinbereitgestellt.derSMBRegelperformteinhiervollständigersehrDurchlauf.schlecht
Root User plus BackupuserDanach werden mit2faDirtyabgesichert!
Für die Sicherung benötigen wir einen Token auf den Backupusereffizient
Backup BenutzerBitmap und-TokenDeduplizierungbenötigennurdienochBerechtigunggeänderteDatastoreDatenBackup
Für den Datastore in PVE benötigen wir mehrere Parameter
Oben den Datastorenamens seitens PVE, den Tokennamen wie sein Passwort.
Auf der Rechten Seite der Datastorename aus dem PBSübertragen undunten dessen Fingerabdruck, den wir auf der Startseite des PBS findengespeichert.
Danach taucht der Backupstore in jedem PVE auf, wenn gewünscht
Achtung, das Bootvolume von PVE ist per Default auch als Backupstore definiert, weg damit!
Erstes manuelles Backup zeigt den Dirty-Bitmap Status: created-new, was eine Vollsicherung bedeutet
Die zweite Sicherung wird dann inkrementell durchgeführt,bis die VM gestoppt wird!!!
Löschen einer Sicherung ist gewollt nicht über PVE möglich, in PBS kann man das manuell durchführen oder automatisch.
Der Platz wird erst nach einem Prune lauf freigegeben!derNach einem Stop der VM oder Reboot des Hosts
oder Stoppen des Gasts wirdkann wiedereineeinVollsicherungvollständigerdurchgeführt,Scan notwendig werden. Durch Chunk-Deduplizierung werden jedoch nur neue oder geänderte Chunksaufgespeichert.dasDadurchauchPrune
nochJobsrelativPrune
Prüfungflott.JobsSiehedefinierendieAufbewahrungszeiten.MBDerangabenProxmox-Simulatoruntenhilft bei derSicherungRegeln.
Garbage
Für den automatischen Lauf immer VMs ausschliessen oder alles mitnehmen. Eine Auswahl der VMs führt zu Fehlern über die Zeit durch Unterlassung
Die Retention, also das Aufräumen hier ist nicht sinnvoll, noch möglich
In Prunejobs regelst Du die Aufhebezeiten und die Ausführung der Regel, was aber nur für die Auswahl relevant ist. Der Vorgang geht relativ schnell
Der Simulator von Proxmox hilft dabeiCollectionDie Garbage Collection räumt
dann alle Junks auf die in keinem Backupnicht mehrbenötigtbenötigte Chunks auf. Dieser Vorgang kann Last erzeugen und sollte sinnvoll geplant werden.
DerVorgang![]()
hat hohe Last und dauert, also bei Stilstand ausführenVerify
Jobs
DerVerifyJobJobsüberprüftprüfenregelmässig die Vollständigkeit der Junks undregelmäßig die Integrität der Backups. Der Erfolg wirdinsowohlderimRechtenPBSSpalteals auch inPVEProxmoxundVEPBS angezeigt
Optional
Optional: Replikationskontrolle mit checkzfs von #Bashclub
Mit checkzfs vom Bashclub können ZFS-Replikationen zusätzlich kontrolliert werden. Da
unklarnichtistimmer sofort erkennbar ist, welcher HostgeradewelcheZFS MaschineVM aktiv betreibt,bleibtkannuns nur denein Vergleichallerder Datastoresgegeneinander.hilfreich sein.Der
VorgangCheck solltenurnicht während laufender Replikationen ausgeführtwerdenwerden,wenndageradedieskeinezuReplikationFehlmeldungenläuf,führensonst spuckt er Fehlerkann.
Fazit:
Proxmox Cluster mit ZFS bewusst planen
Für diesenviele Anwendungsfallkleine und mittlere Umgebungen ist eventuellein CV4PVEProxmox-Cluster einfacher,mit daZFS, esReplikation, auchProxmox vieleBackup TeileServer vomund gutem Monitoring übernimmteine sehr leistungsfähige und wirtschaftliche Lösung.
Ceph ist besonders interessant, wenn echter verteilter Storage, hohe Skalierung und passende Hardware vorhanden sind. Für kleinere Installationen ist ZFS jedoch häufig einfacher zu verstehen, schneller einzurichten und leichter zuverlässig zu betreiben.
Ressourcen
Proxmox Schulung oder Beratung anfragen
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Christian-Peter Zengel (– sysops.tv)tv
ResourcenUpdate: Ceph-Vernetzung mit Proxmox VE 9 und Network Fabrics
Damit werden insbesondere Full-Mesh-Netzwerke für Ceph übersichtlicher und wartbarer. Proxmox beschreibt selbst, dass Fabrics ab PVE 9 über den SDN-Stack in der GUI erstellt werden können und sich für Full-Mesh-Ceph-Setups eignen. [oai_citation:0‡Proxmox VE](https://aow.de/books/ubersicht-des-projekts/page/prospekt - Unser aktueller Prospektpve.proxmox.com/wiki/Full_Mesh_Network_for_Ceph_Server?utm_source=chatgpt.com)
https://aow.deFür -neue LinklisteCeph-Installationen zusollte allendaher Projektengeprüft werden, ob die Vernetzung über Datacenter → SDN → Fabrics sinnvoller ist als eine manuelle statische Netzwerkkonfiguration.
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